Wer den weiten Horizont zwi-schen Himmel und Erde schauen möchte, braucht Erkenntnisse, die über bloße Rationalität und reine Vernunft hinausgehen.
Sie müssen Denken und Glauben, Physik und Metaphysik, Wissenschaft und Religion miteinander verbinden.
Wir finden sie in der klassischen Literatur des Christentums. In der Seelenschau einer Teresa von Ávila etwa, den Bekenntnissen des Aurelius Augustinus oder den mystischen Schriften eines Meister Eckhart, der als einer der tiefsten und universellsten Köpfe deutscher Sprache gilt, ein Dichter und Denker von kristallklarer Wucht und Originalität.
Aurelius Augustinus gilt als der bedeutendste Lehrer der Kirche. Benedikt XVI. nennt ihn zudem "eine der größten Gestalten in der Geschichte des Denkens". Als die Aufzeichnungen einer Selbstfindung, voller Abenteuer, Drama und der Sehnsucht nach Glück, wurden seine »Confessiones« zur Urform aller Autobiografien und eines der berühmtesten Werke der Weltliteratur – und ein bleibender Markstein der Geistesgeschichte.
Gebundene Ausgabe, 308 Seiten, 16,80 EUR
Es war die Regel des heiligen Benedikt, die dem Abendland nach den Wirren von Krieg und Völkerwanderung Substanz und Ordnung gab. In der Schule des Abtes geht es nicht um modische Experiente, sondern um das Erprobte und Bewährte.
Gebundene Ausgabe, 153 Seiten,
14,80 EUR
Blaise Pascal gilt als Jahrhundertgenie. Seine berühmte Sammlung von "Pensées" (Gedanken) ist ein unerschöpfliches Werk des Ringens um die Rätsel Gottes, der Religion, der Welt und der Seele.
Als genialer Mathematiker und katholischer Christ brachte er Wissenschaft und Glauben, Verstand und Herz in Einklang.
Gebundene Ausgabe, 167 Seiten,
14,80 EUR
Sie empfing die Wundmale Christi und wurde zur führenden Gestalt der Gegenreformation: Teresa von Ávila, 1970 zur Kirchenlehrerin erhoben, Erneuerin ihres Ordens, begnadete Autorin – und mit Humor gesegnet.
Neben Newman war Knox der bedeu-tendste Konvertit Englands. Der Priester und Krimi-Autor steht für Scharfsinn, spirituelle Würze und skurrile Einfälle. "Bevor Sie zur Beichte gehen", empfahl er Schülerinnen in seinen brillanten Credo-Vorträgen, "sollten Sie sich fragen, was sie getan haben. Zum Beispiel einen Mord. Und wenn ja, wie oft".
Als de Lubacs wichtigstes Werk unter dem Titel "Catholicisme" 1938 in Frankreich erschien, löste es ein gewaltiges Erschrecken aus. Wie war es möglich, dass man dies alles so lange nicht beachtet hatte? Musste man nicht, was Wesen und Aufgabe der Kirche anging, die Fundamente neu legen?
Sir Thomas More war Richter und Diplomat. Weil er sich weigerte, König Heinrch VIII. den Suprematseid zu leisten, landete er auf dem Schafott. Mit seinem Hauptwerk "Utopia" wurde der Märtyrer zum Be-gründer der utopischen Literatur.
In einer atheistischen Familie groß geworden, verzichtete Delbrêl auf eine wissenschaftliche Karriere, um stattdessen in Ivry bei Paris Sozial-arbeit zu betreiben. Katholikin gewor-den, gewann sie die Achtung ihrer marxistischen Umgebung und gestaltete mit revolutionärer Kraft eine christliche Existenz in neuheidni-scher Gesellschaft.
Die großen Frauen und Männer des Glaubens haben weit über ihre Zeit hinaus Millionen von Menschen inspiriert und die Welt verändert. Lesen Sie ihre spannenden Lebensgeschichten.
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